Aktuelle Meldungen

Plakate hängen nebeneinander an der Wand

Nicht nur sind wir alle von Gesetzes wegen verpflichtet, bei einer Straftat je nach Möglichkeit einzugreifen. Jeder von uns trägt Verantwortung dafür, dass das Zusammenleben in unserer Gesellschaft friedlich und zivilisiert verläuft. Aber Du kannst noch mehr tun!

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Person tritt gegen Mülleimer, andere Person ruft per Handy Polizei

Besprühte Parkbänke, aufgeschlitzte Sitze in der Bahn oder demolierte Haltestellen – Vandalismus ist im öffentlichen Raum allgegenwärtig. Die Täter/-innen richten mit ihrer Zerstörung einen Sachschaden an, der zu Lasten aller geht. Was kannst Du tun?

Mehr erfahren zu Schau nicht weg: Vandalismus ist keine Privatsache
Handy-Display mit Logo der Warn-App

Die Notfall-Informations- und Nachrichten-App des Bundes, kurz NINA, informiert Dich stets aktuell über alle vorliegenden Warnmeldungen aus erster Hand. Neu dabei sind jetzt auch qualitätsgeprüfte Infos rund um Corona, wie z. B. die aktuellsten Kriminalitätsmaschen. Hol Dir die App!

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Nummer des Hilfetelefons 08000 116 016

Du bist selbst betroffen oder bemerkst Gewalt in Deinem Umfeld - was sollst Du tun? Rund um die Uhr, kostenlos und anonym - das Hilfetelefon berät Betroffene aller Nationalitäten unter 08000 116 016 oder via Online-Beratung. Auch Angehörige, Freundinnen/Freunde oder Fachkräfte können sich Rat und Unterstützung holen. Im Notfall ruf die Polizei!

Mehr erfahren zu Gewalt gegen Frauen und Kinder: Hol Dir Hilfe
Frau schließt ein Rad an einem Fahrradständer an

Radfahren macht fit, den Kopf frei und schont das Klima - Gründe, das Fahrrad zu nehmen, gibt es viele. Einige Dinge solltest Du bei Deinen Radausflügen aber beachten: ein gutes Schloss schützt vor Dieben und einen Helm solltest Du auch nicht vergessen. Wir geben Tipps, wie Du in der Radsaison gut gerüstet bist.

Mehr erfahren zu Gelegenheit macht Diebe: Sichere Dein Fahrrad
Mädchen kauert am Boden, ein weißes X mit der Inschrift "Gemeinsam gegen Missbrauch"

Die Website www.kein-kind-alleine-lassen.de des Missbrauchsbeauftragten der Bundesregierung setzt ein Zeichen gegen sexuelle und andere familiäre Gewalt in der Corona-Krise. Die Aktion will Kindern klarmachen, dass sie auch jetzt nicht alleine sind – es ist immer erlaubt, sich Hilfe zu holen. Auch die Nachbarschaft ist aufgerufen, aktiv zu werden.

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Beschrifteter gelber Zettel "FAQ", Lupe liegt daneben

Bilder und Videos, die in soziale Netzwerken oder per Messenger verbreitet werden, zeigen immer wieder auch sexuelle Gewalt an Kindern und Jugendlichen. Nicht nur die Weiterleitung solcher Inhalte ist strafbar, sondern auch der Besitz. Wie kannst Du Kinderpornografie im Netz erkennen und was kannst Du tun? Die Polizei informiert!

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Frau vor Laptop mit Fake News auf dem Bildschirm

Gerüchte, Falschmeldungen, gezielte Manipulation – in sozialen Netzwerken und bei Messenger-Diensten schüren sogenannte Fake News die Verunsicherung in der Bevölkerung. Häufig werden solche vorgetäuschten Nachrichten ohne Überprüfung weiterverbreitet. Tu was gegen Fake News, sei kritisch und überprüfe vor der Weiterleitung den Wahrheitsgehalt!

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Ältere Frau hält einen Telefonhörer an das Ohr

Betrüger nutzen die aktuelle Angst vor dem Corona-Virus und versuchen mit dem Enkeltrick gerade ältere Personen um ihre Ersparnisse zu bringen. Mit einem Anruf geben sie sich als infizierte Angehörige aus, die Geld für eine Behandlung brauchen. Informiere Dich und spreche mit Deinen Großeltern, älteren Verwandten und Bekannten!

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Paar streitet sich im Hintergrund, Kind sitzt vorne mit Teddy im Arm

Isolierung und Quarantäne – ein ungewohnter Zustand, ständig zu Hause zu sein. Mit Partner/Partnerin oder mit der ganzen Familie auf engstem Raum, da kommt es durchaus auch zu Streit und Konflikten. Manchmal entlädt sich der Stress in Gewalt oder Misshandlung. Achte auf Dich und darauf, was in der Nachbarschaft geschieht. Kümmere Dich um Opfer!

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