Stopp die Verbreitung von Kinderpornografie

Junge steht in einer Unterführung mit dem Rücken zum Betrachter und schaut auf sein Handy

Bild: Polizeiliche Kriminalprävention

Immer wieder teilen Schülerinnen und Schüler leichtfertig Videos in Chatgruppen, die auch sexualisierte Gewalt an Kindern zeigen. Dass sie sich dabei strafbar machen, ist den wenigsten bewusst. Unter dem Motto „Sounds wrong“ appelliert die Polizei an Jugendliche, solche Inhalte zu melden statt weiterzuschicken. Lies mehr über die Kampagne.

Mit kurzen Videoclips, praktischen Handlungstipps und Informationen über Beratungsstellen will die Kampagne gegen die Verbreitung von Kinderpornografie insbesondere jungen Menschen vermitteln, wie sie mit diesen strafbaren und möglicherweise traumatisierenden Inhalten richtig umgehen. Hinter jedem im Chat verbreiteten Video steht immer auch ein realer sexueller Kindesmissbrauch.

Wie handeln? Nicht teilen, melden:

  • Video nicht weiterschicken.
  • Dem Netzwerkbetreiber oder der Polizei melden: Informationen zu Meldemöglichkeiten.
  • Aus Chatgruppen austreten, in denen solche Inhalte verbreitet werden.

Kampagne gegen die Verbreitung von Kinderpornografie

Die Kampagne gegen die Verbreitung von Kinderpornografie richtet sich schwerpunktmäßig an junge und internetaffine Menschen und läuft über die sozialen Netzwerke. Die erste Serie mit vier Videoclips, in denen junge Leute ihre Geschichten zu dem Thema erzählen, ist in den Social-Media-Kanälen der Zivilen Helden abrufbar. Im November werden weitere Videos folgen.

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